Was meine Kunden über unsere Zusammenarbeit sagen…

Obwohl ich bereits Führungserfahrung hatte, war das Team, das ich übernommen habe, eine Herausforderung für mich. Es gab ein stressiges Arbeitsklima und eine Dynamik, die für alle Beteiligten anstrengend war. Ich sah viele verschiedene Themen, die ich angehen wollte, doch ich wusste nicht, wie ich am besten anfange.

Hilfreich fand ich Frau Heinzlers Hinweis, mir alle Themen aufzuschreiben und die für mich wichtigsten drei auszuwählen. Frau Heinzler unterstützte mich, wie auch in gemeinsamen Workshops mit dem Team, dass wir eine für uns passende Form der Zusammenarbeit fanden. Wir sind ein Team geworden, in dem jede sein darf wie sie ist, auch mit ihren Ecken und Kanten. Die Grundhaltung ist inzwischen geprägt von Wertschätzung und Respekt.

Unsere Energie geht heute in die Arbeit mit den Kindern und Eltern und nicht mehr in aufreibende Konflikte und den emotionalen Frust untereinander. Ich bin stolz und zufrieden, dass wir so gut zusammengewachsen sind. Wir können uns Rückmeldungen zur Arbeit geben, ohne dass die einzelne Kollegin beleidigt wäre oder es persönlich nimmt. Es geht immer mehr um die Qualität unserer Arbeit und weniger um persönliche Empfindlichkeiten. Die Unterscheidung von Frau Heinzler zum unterschiedlichen Umgang von Wissens- und Machtfragen, ist für mich als Leitung bis heute nützlich, um unnötige Diskussionen zu vermeiden.

Stefanie Homa

Leitung Kita St. Suitbertus, Remscheid

Frau Heinzler verbindet auf eine Art und Weise Fachlichkeit und Empathie, wie ich es selten erlebt habe. Als Supervisorin durfte ich sie in großen Gruppen und auch im Einzelgespräch erleben und war jedes Mal begeistert über ihre strukturierte, sachliche und doch warmherzige Art und Weise.

Sie besitzt die Fähigkeit, Prozesse in Gang zu bringen, die es sonst, ohne ihre strukturierende und impulsgebende Anleitung, nicht gegeben hätte. Außerdem wird sie sehr konkret und erleichtert so die Umsetzung von Ideen und Visionen enorm. Ihrer inspirierenden und Mut machenden Persönlichkeit verdanke ich es u.a., dass ich nach einer beruflichen Krise die Erfüllung in einem neuen Beruf gefunden habe.

Bettina Reinke

45 Jahre, vierfache Mutter, Sozialpädagogin und Berufsschullehrerin

Ausgangspunkt der Zusammenarbeit mit Lioba Heinzler war der Einstieg in die Kooperation unserer vier Kindertageseinrichtungen. Es ging darum ein gemeinsamen Konzepts zum Kath. Familienzentrum zu entwickeln. Die Fragen waren: Welche Kooperation macht Sinn? Wo liegt der Gewinn für die Mitarbeitenden der vier Teams? Wodurch kann eine Zusammenarbeit der Einrichtungen gefördert werden, bzw. was braucht’s für die Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit über 2 Jahre brachte folgende Ergebnisse:

  • Durch gegenseitige Hospitationen kennen sich die Mitarbeitenden untereinander und es gibt fachlichen Austausch zwischen den Einrichtungen. Das ist gerade für die langjährigen und älteren Mitarbeiterinnen eine unkomplizierte Art, sich fachlich weiterzubilden und persönlich weiterzuentwickeln.
  • Die MitarbeiterInnen-Jahresgespräche sind in Folge durch die weiter gewachsene Zusammenarbeit der vier Kita-Leiterinnen eingeführt worden und werden von allen Seiten als hilfreich erlebt.
  • Veränderung und Weiterentwicklung sind selbstverständlicher geworden und lösen weniger Widerstände aus. Die Entwicklung weiterer Standards für unsere Einrichtungen werden in kleinen Schritten angegangen. Die Veränderungen sind eine Initialzündung für das anstehende Qualitätsmanagement.
  • Durch die Zusammenarbeit und die Veränderungen ist eine Basis für ein familienpastorales Projekt im Netzwerk des Familienzentrums entstanden.

Wie sieht es heute bei uns aus? Die Entwicklungen und konkreten Veränderungen brauchen eine kontinuierliche Begleitung, z.B. durch die Leitung des Familienzentrums, des Trägers, in internen Beratungen und auch mit externer Hilfe an manchen „Knotenpunkten“. Konkret gibt es mittlerweile Weg- und Zugänge beim Personal, die ehemals integrative Einrichtung arbeitet nun inklusiv, was für alle ehemals integrativen Einrichtungen eine gewaltige Herausforderung ist: das heißt die Kita-Landschaft als solche unterliegt vielen Veränderungen, die nun auch wieder eingeholt werden müssen.

Die Veränderungen innerhalb eines „alten“ Systems, wie einem kirchlicher Träger haben Grenzen, im Sinne von, es ist gut sie realistisch zu sehen, und sich nicht an nichtveränderbaren Strukturen aufzureiben. Dennoch macht es Sinn eine stetige Entwicklung gemeinsamer Standards zu fördern. Die gemeinsamen Standard im Qualitätsmanagement sind die künftigen Herausforderungen.

Lioba Heinzler schätze ich für ihre kompetente Prozessbegleitung. Bei ihrer empathischen, bodenständigen und humorvollen „Arbeitsweise“ macht die Zusammenarbeit Spaß!

Nicola Dilger

Gemeindereferentin, Leiterin des Kath. Familienzentrums Südhöhen in Wuppertal

„An der Arbeit mit Lioba Heinzler schätze ich besonders ihr wertschätzendes Interesse am Schwerpunkthema unserer Einrichtung. Es gelingt ihr bei der Arbeit mit unserem völlig neu zusammengestellten Team, dass wir bei Diskussionen Vereinbarungen miteinander treffen. Durch ihre Moderation finden wir auch bei strittigen und kniffligen Punkten Einigung, was unseren Arbeitsalltag entlastet und erleichtert. Sie schafft mit uns immer wieder den Überblick und eine klare, transparente Struktur in der Fülle der Aufgaben und Anliegen.“

Johanna Scholz

Leiterin der Kita iMoKHo|Remscheid

„Durch Frau Heinzler habe ich meine Rolle besser zwischen allen Erwartungen und Anforderungen gefunden. Ich fühle mich heute weniger zwischen den Stühlen sitzend und bin in Bezug auf die Schulleitung mehr auf Augenhöhe. Ich habe heute eine andere Klarheit und Selbstbewusstsein als Leiterin der Einrichtung.“

„Frau Heinzler’s Rückmeldungen sind klar, sie bringt es auf den Punkt. Sie ist dabei immer wertschätzend und unterstützend.“

„Ich habe gerne mit Frau Heinzler gearbeitet, weil ihre Arbeitsweise interessant ist. Bei ihrer fröhlichen, lockeren und humorvollen Art war es nie langweilig. Ich habe heute mehr Sicherheit für mich in Bezug auf meine Rolle.“

„Frau Heinzlers Anregungen auf die Arbeit mit meinem Team waren konkret und hilfreich. Es hat sich eine Menge verändert und die Zusammenarbeit im Team ist unkomplizierter geworden.“

„Ich gehe gestärkt aus dieser Weiterbildung. Für bin in meinem Leitungsprofil zwischen Offenheit und Struktur sicherer geworden.“

„Es war eine sehr gute, anregende Fortbildung, die für mich vieles angestoßen und sortiert hat. Die Zusammenarbeit mit meiner Stellvertretung ist durch Frau Heinzlers Hinweise und Anregungen leichter geworden.“

Leitungsweiterbildung für Leiterinnen von Offenen Ganztagsschulen

Lioba Heinzler

ist Impulsgeberin mit Spaß an Herausforderungen. Setzt auf die Stärken von Menschen und erlebt Veränderung und Krise als Chance, Alternativen zu finden und neue Wege zu gehen. Wandel und Lernen in wertschätzender Atmosphäre setzen für sie in besonderem Maße Energien und Stärken frei, mit denen Neues kreativ und lebendig entstehen kann.

Nach 15 Jahren Festanstellung ist Lioba Heinzler seit 2000 selbständig tätig als Supervisorin DGSv und Coach für Veränderungsprozesse in Unternehmen und Organisationen und von 2007 bis 2016 war sie Geschäftsführerin der Partnerschaftsgesellschaft moewe – Beratung in der Arbeitswelt. Seit 2017 ist sie Soloselbständig. „Ich stehe für die Entwicklung von Menschen und Unternehmen. Ich biete kreative Räume zum Reflektieren der alltäglichen Arbeit.“

Sie begleitete in den mehr als 30 Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit Prozesse von über 250 Einzelcoachings, 150 Gruppen und über 200 Teams, teilweise über Jahre. Sie führte über 600 Workshops und Moderationen, 1000 Trainings- und Seminartage durch und hielt über 500 Vorträge.

Weitere Informationen und Details zu ihrem Lebenslauf finden Sie unter: http://liobaheinzler.de/lioba-heinzler/